Achtung Hackerangriffe auf Telefonanlagen!

Hier finden Sie Infomationen Rund um den Schutz von Telefonanlagen.

 

Video: Gefahrenquelle Abhören von DECT Telefonen

 

Mit 10 Punkten zur richtigen TK Lösung 

  1. Komplettlösung oder Teillösung: Lohnt es sich, spezielle Funktionen zu ergänzen oder ist ein Komplettaustausch sinnvoller?
  2. Flexibilität und Skalierbarkeit: Wie einfach lassen sich Funktionen und Mitarbeiter hinzufügen?
  3. Mittelstandserfahrung: Verfügt der Anbieter über Erfahrungen bei klein- und mittelständischen Unternehmen?
  4. Betriebsart: Verfügt das Lösungspaket über ISDN und IP Schnittstellen oder handelt es sich um eine reine IP Lösung?
  5. Administration: Möchten Sie selbstständig die Lösung administrieren?
  6. Service- und Wartungskosten: Bietet der Anbieter ein individuelles Servicekonzept inkl. 24h Hotline an?
  7. Integrationsmöglichkeiten: Können Sie vorhandene Software und Datenbanken einfach integrieren ohne hohen Consulting-Aufwand?
  8. Zukunftssicherheit: Ist die Lösung zukunftssicher? Bietet Sie einen Investitionsschutz? Sind bei dem Lizenzmodell Erweiterungen nur in 5er oder 10er Schritten möglich?
  9. Mobilität: Lassen sich sowohol WLAN, DECT als auch Smartphones mit einbinden?
  10. Herstellerneutral: Ist die Lösung auch mit anderen Kommunikationsanlagen kombinierbar?


Vor- und Nachteile virtueller Telefonanlagen

Virtuelle Telefonanlagen bieten gegenüber klassischen ISDN Telefonanlagen deutliche Vorteile. Aber auch die damit verbundenen Nachteile wollen wir nicht verheimlichen.

 

Vorteile:

  • Kostenersparnis: Anbieter virtueller Telefonanlagen rechnen im geschäftlichen Bereich meist pro Nebenstelle ab. Konkret bedeutet das, dass Sie nur die Menge an Nebenstellen bezahlen, die Sie auch benötigen. Außer in Endgeräte sind keine Investitionen in Hardware notwendig und auch laufende Kosten für Wartungspersonal oder ein zusätzlicher Wartungsvertrag entfallen.
  • Flexibilität: Die Erweiterung von virtuellen Telefonanlagen ist unkompliziert. Für eine weitere Nebenstelle benötigen Sie nur einen freien Ethernet Port für das IP-Telefon und einige Klicks im Konfigurations-Tool des Anbieters.
  • Ortsunabhängigkeit: Es ist prinzipiell egal, wo sich Ihre Nebenstelle befindet. Sobald das IP Telefon mit dem Internet verbunden und an der virtuellen Telefonanlage angemeldet ist, telefonieren Sie mit Ihrer Ortsrufnummer zu den üblichen Konditionen.

 

Nachteile:

  • Abhängigkeit: Während der Vertragslaufzeit sind Nutzer von virtuellen Telefonanlagen von Ihrem Anbieter abhängig, denn dieser bietet zwangsläufig alle TK Leistungen aus einer Hand.
  • Verfügbarkeit: Fällt die Internetverbindung aus, ist auch die Telefonie nicht mehr möglich. Gerade in Deutschland mit einer Verfügbarkeit von fast 100% im ISDN Netz sorgt dies für starke Bedenken. Ebenso müssen die Bandbreite der Internetverbindung und die Qualität des internen Datennetzes den hohen Anforderungen einer VoIP Übertragung gewachsen sein.

 

Unsere Empfehlung:

Vereinen Sie mit einer Hybriden Telefonanlage, beispielsweise einer Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise, die Vorteile der klassischen ISDN Telefonie mit denen der IP Telefonie.

  • Flexibel erweiterbar und nicht vom Provider abhängig.
  • Schnittstellen zu allen Telekommunikations-Systemen und Endgeräten von Analog über ISDN, DECT, 2-Draht Türgong bis hin zu SIP/VoIP Endgeräten.
  • Telefonie über ISDN und VoIP Amtsleitungen.
  • Backup einer VoIP Amtsleitung über eine ISDN Amtsleitung.
  • Einbindung von IP Nebenstellen wie Smartphones oder Softphones.
  • Verfügbarkeit von bis zu 99,999%.

Renommierte Hersteller sind u. a. Unify und der Weltmarktführer Alcatel-Lucent. Rufen Sie uns an unter 02852 96970 und lassen Sie sich beraten. Wir können Ihnen die optimale Lösung anbieten.

 

Niedrigste Ausfallzeiten für Alcatel-Lucent Telefonanlagen